Musik: Johannes Oerding, Plötzlich perfekt

Vom 8. Feber bis 12. Feber 2010 waren Mami, Leah und ich im neuropädiatrischem Famliencamp im KH Mödling. Wir sind am Montag um 8Uhr dort angekommen und wurden sofort ganz lieb empfangen. Wir bekamen unser Zimmer eingeteilt. Mami hatte Zeit die Sachen zu sortieren. Um 9Uhr kamen die Betreuer von uns. Mein Betreuer hieß Matthias und die Betreuerin von Leah war die Julia. Die haben uns dann sofort geschnappt und sind mit uns in den großen Bewegungsraum gegangen. Mami hatte ein Gespräch mit Prim. Hauser, einer Psychologin und den anderen Familien. Zu Mittag trafen wir uns wieder zum Essen. Danach hatten wir bis 14Uhr Pause. Matthias und Julia holten uns wieder ab und gingen zur Musiktherapie. Mami hatte wieder Gesprächsrunde. Um 16Uhr war Ende. Am Dienstag wurden wir wieder um 9Uhr geholt. Mami ging zu ihrer Gesprächsrunde und ich war mit Therapien beschäftigt. Leah spielte in der Zwischenzeit mit Julia. Am Nachmittag machten wir Kinder einen Ausflug nach Schönbrunn. Es war saukalt aber es gefiel uns allen. Mami hatte am Nachmimttag kreativen Ausdruck und hat ein Bild gemalen. Am Mittwoch wieder dasselbe. Vormittag waren wir Kinder beim reiten. Das hat Spaß gemacht. Nachmittags ging es dann zum schwimmen. Ich liebe ja das Wasser. Matthias war im Wirlpool da das Wasser dort schön warm war. Mami hatte Einzelgespräch mit Prim. Hauser. Papi kam auch dazu. Er wollte ja Prim. Hauser auch kennen lernen. Sie sind sehr beeindruckt von der Menschlichkeit und dem Feingefühl und gutem Gespür von Prim. Hauser. Donnerstag hatte ich Therapie, Leah war beim kreativen Gestalten. Das hat ihr auch sehr viel Spaß gemacht. Mami hatte am Nachmittag Entspannung. Um 16 Uhr trafen wir uns alle und die Betreuer führten ein Theaterstück vor. Wir haben gelacht. Freitag war noch Endrunde mit Therapeuten und Prim. Hauser. Um 10 sind wir alle zusammen gekommen und um 11Uhr war aus. Schade denn wir müssen sagen das uns diese Woche sehr gefallen hat. Ich habe die Zeit mit Matthias genossen und Leah hat sich in Julia verliebt. Sie wollte überhaupt nicht mehr nach Hause und hat nur geweint. Mami ist total enspannt und hofft das wir das bald wieder mal machen können und dann auch Papi Zeit hat. 

Wir möchten uns hier nochmals bei allen Betreuern, Therapeuten, Schwestern und beim Prim. Hauser bedanken. Sie haben uns liebevoll aufgenommen. Danke das es noch so liebevolle und hilfsbereite Menschen gibt.

Danke auch an Gabi, Trixi, Michi und Norbert. Wir haben wieder ganz liebe und tolle Familien kennengelernt und wir wissen - wir sind nicht alleine  


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